Arbeitszimmer muss Heimkino weichen.

Ursprünglich war beim Neubau vom eigentlichen Wohnzimmer ein separates Arbeitszimmer abgeteilt worden. Man hätte es sich auch einfach machen können und dort eine Holzständer-Wand reinziehen können, dann wäre ein späteres wieder rausnehmen ein leichtes gewesen. Aber ich musste damals natürlich eine extra stabile schallschluckende Kalksandstein-Mauer einbauen lassen, damit der Rest der Familie von meinen musikalischen Aktivitäten einigermaßen verschont wurde.
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Meine Anforderungen an ein „Heimkino“

Vorweg möchte ich erwähnen, dass ich bereits vor über 10 Jahren einen Panasonic PT-AE 500E zwei Lampen-Leben lang an einer manuellen Rollo-Leinwand betrieben habe, das Gerät dann aber nicht um eine weitere teure Lampe nachrüsten wollte und dann erst mal mit einem 50″ Flachbildschirm zufrieden war (nicht wirklich).
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Heimkino Bautagebuch

Es dauert immer länger als man denkt…
So auch bei dieser Umsetzung meines geplanten „Heimkinos“, welches eigentlich nur ein Nebenprodukt einer umfangreichen Renovierung des Wohnzimmers nebst Wanddurchbruch darstellen sollte.
Fast der gesamte Jahresurlaub ist in diesem Projekt schon aufgegangen und ich komme nur noch in kleinen Schritten an den Wochenenden weiter. Nebenbei hat man ja auch noch andere Dinge zu tun oder weitere Verpflichtungen…
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Wie entfernt man „Flüssige Rauhfaser“?

So unbedarft, wie sich manche Leute ihre Tattoos auswählen, so habe ich mich vor langer Zeit aus Bequemlichkeit dafür entschieden “Flüssige Rauhfaser” für einige Innenwände zu verwenden.

Ich kann nur jedem raten, sich sehr genau zu überlegen, ob man sich und seinen Wänden das antun möchte, denn das Zeug ist echt hartnäckig, wenn man es dann irgendwann mal wieder runter haben möchte.
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