Meine Anforderungen an ein „Heimkino“

Die Vorstellungen von einem idealen Heimkino sind sicherlich sehr vielfältig und zum großem Teil auch von dem entsprechenden Budget abhängig.

Vorweg möchte ich erwähnen, dass ich bereits vor über 10 Jahren einen Panasonic PT-AE 500E zwei Lampen-Leben lang an einer manuellen Rollo-Leinwand betrieben habe, das Gerät dann aber nicht um eine weitere teure Lampe nachrüsten wollte und dann erst mal mit einem 50″ Flachbildschirm zufrieden war (nicht wirklich).

Durch die nun anstehenden Renovierungsarbeiten im Wohnzimmer bot sich an, einen Neubeginn in Sachen Heimkino anzutreten.

Die Vorstellungen von einem idealen Heimkino sind sicherlich sehr vielfältig und zum großem Teil auch von dem entsprechenden Budget abhängig. Da unser „Heimkino“ Familien-kompatibel sein muss und sich in das normale Wohnzimmer einzufügen hat, müssen doch einige Kompromisse gemacht werden. Bevor also jemand meint: „Ja, sehr schön, aber so macht man das überhaupt nicht…“ bitte erst mal meine folgenden Anforderungen berücksichtigen.

  • Alles muss bezahlbar bleiben
  • Sowohl „Kino“-Betrieb, als auch normaler TV-Betrieb über Flachbildschirm (55″)
  • flexibel Aufrüstbar auf 4K und neuste Sound-Formate
  • Verwendung bereits vorhandener Lautsprecher
  • Nettes Ambiente durch „Lichtspielereien“
  • Projektion an die Wand (ja, ohne Maskierung weil…)
  • Flachbildschirm (im TV-Betrieb vor der Projektionsfläche) lässt sich motorisch versenken.
  • Beamer wahlweise Normaldistanz oder Kurzdistanz

Wie man erkennt, weicht das von einer typischen Heimkino-Installation mit fester Leinwand oder motorischer Leinwand ab…

Aber nun geht es erst mal daran baulich einige Veränderungen am Haus vorzunehmen…

Autor: Markus Hohenwald

Markus interessiert sich für kreative und technische Themen wie Fotografie, Astronomie, Filmen, Heimwerken, Heimkino und Musik-Produktion.

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