Testbericht Typhoon MyGuide 3500 XL

Auf der Suche nach einem Navigationsgerät, bin ich auf den PDA von Typhoon gestoßen. Bei dem PDA hat man den Vorteil, dass er zusätzlich zur Navigation, auch noch als reiner PocketPC genutzt werden kann. Durch die eingebaute GPS-Antenne, erspart man sich umständliches Kabelgewirr. Es gibt das Teil in verschiedenen Bundles. Als sinnvoll erweist sich das XL-Set mit der 512 MB Speicherkarte und der aktuellen Falk-Software, wobei zu beachten ist, dass die Version 2 neuer ist als die Version 2004. Nun zu den Details:

 

Auspacken:

Erfreulich überrascht war ich, als ich das Teil in meinen Händen hielt. Auf Fotos sieht der PDA immer etwas klobig und altbacken aus. Tatsächlich wirkt er doch recht elegant und wertig. Der PDA ist dazu kleiner als ich es mir vorgestellt habe. Etwas unsicher war ich mir beim ausklappen der Antenne, diese sitzt sehr fest und muss mit einiger Kraft hochgeklappt werden. In dem Bundle ist sämtliche SW enthalten, die Speicherkarte, KFZ-Halter, 12V-Adapter, Fahrradhalter, Handbücher des PocketPCs und der FalkSoftware. Bei den ganzen CDs war es mir aber nicht ohne weiters möglich festzustellen, welches Kartenmaterial nun aktueller ist, und welche Daten davon auf der Speicherkarte vorinstalliert sind.

 

Inbetriebnahme:

Die Inbetriebnahme des PDA ist harmlos und selbsterklärend. Die Darstellung des Displays gefällt und die Bedienung mittels des Pen ist intuitiv. Die FalkSoftware muss man per Setup von der Speicherkarte aktivieren.

Das erste starten der Falksoftware wurde dann aber doch spannend. Beim ersten Start wird die aktuelle Position per GPS ermittelt. Ich habe hier ein sofortiges ansprechen der Software erwartet. Nachdem nach 10 Minuten immer noch nichts passierte, ging ich nach draußen vor die Tür und habe noch mal 15 Min gewartet. Nichts. Nun habe ich doch mal die Anleitung zur Hand genommen, dort wird von einem bis zu 20minütigen Prozess gesprochen, bis die Satelliten gefunden werden. Es hat letztendlich ca. 30 Minuten gedauert. Man sollte an diesem Schritt also nicht ungeduldig werden und möglichst guten Empfang haben, sich also draußen aufhalten.

 

Navigation:

Das Handling der Navigationssoftware ist nach ein paar mal üben in Fleisch und Blut übergegangen. Man kann nach Postleitzahl, Ort und Strasse suchen und die Stationen als Favoriten abspeichern. Es gibt verschiedene Routenoptimierungen für Auto, Fahrrad und Fußgänger sowie Autobahnen vermeiden bzw. kürzeste oder schnellste Strecke.

Der im Bundle enthaltene KFZ-Halter mit Schwanenhals erfüllt seinen Zweck, der PocketPC wird im Auto über den 12V-Adapter per Strom versorgt. Sobald die Navigation gestartet wird, kann es wieder ein bis zwei Minuten dauern, bis die Satelliten gefunden werden. Die Darstellung der Route überzeugt. Mir gefällt die 3D-Darstellung am besten, diese ist auch geschwindigkeitsabhängig, d.h. wenn man auf der Autobahn schnell fährt, sieht man die Karte aus einer höheren Perspektive. Die Sprachanweisungen kommen laut, verständlich und rechtzeitig aus dem PDA-Lautsprecher. Bei Tests auf verschiedenen Strecken fiel mir auf, dass nicht immer die optimalen Anweisungen kommen. Bei einer Autobahnausfahrt kommt in der Regle sehr rechtzeitig die Anweisung zum verlassen der Autobahn. Ich habe aber schon Ausfahrten und andere Abzweigungen erlebt, wo recht kurzfristig die Anweisung kommt „jetzt rechts halten“. Die Auslegung des Kartenmaterials ist dort nicht optimal. Dies kommt aber recht selten vor und man hat ja immer noch die optische Kontrolle der Route.

Sollte man sich einmal verfahren, wird nach ein paar Sekunden eine neue Route berechnet, dabei wird ein Wendemanöver in der Regel vermieden. Während meiner zahlreichen Testfahrten lief das System überwiegend stabil, es ist aber schon das ein oder andere Mal vorgekommen, dass sich die Navigationssoftware aufgehängt hat, bzw. sehr träge wurde. Dann hilft nur noch der griff zur Resettaste, danach läuft alles wieder zuverlässig.

 

PDA:

Der Typhoon MyGuide3500 ist ein waschechter PDA, mit den üblichen Microsoft-Anwendungen. Man kann mittels Active-Sync sein Outlook synchronisieren und somit Adressen und Mails mitnehmen. Es gibt Viewer für Office, Bildbetrachter, Notizzettel usw. Besonders angetan bin ich von dem Spiel Jawbreaker, vorschicht Suchtgefahr! Es gibt Mediaplayer und MP3-Player, der sogar über die eingebauten Lautsprecher einen für die Gehäusegröße erstaunlichen Klang bietet. Ein Nachteil bei den PDAs generell ist: Man weiß nie genau wie viele Anwendungen gerade aktiv sind, das bekommt man nur über die Systemansicht heraus. Dort kann man überflüssige Anwendungen beenden, was sicherlich zu mehr Stabilität beiträgt.

 

Fazit:

Als Dreingabe zum Navigationsgerät gibt es einen PDA dazu oder umgekehrt, je nachdem wo man seinen Schwerpunkt legt. Der PDA ist funktionell, gut zu bedienen und hat ein gutes Display. Die Symbiose aus Navigationsgerät und PDA ist gelungen. Die FalkNavigation hat sicherlich Ihre Schwächen, erfüllt aber Ihren Zweck. Man wird sicher und entspannt zu seinem Ziel geführt und es macht Spaß damit zu fahren, auch auf bekannten Strecken. Man kann, wenn man möchte sich auch Navigationssoftware eines anderen Herstellers installieren. So flexibel ist man bei anderen Systemen nicht. Dazu hat das Bundle einen fairen Preis. Von mir daher eine Kaufempfehlung.

Review Pluto Nash DVD

Für 6,66 € noch vertretbar.

Meine Frau kam letztens freudestrahlend vom Lebensmitteldiscounter. „Schau mal, was für ein Schnäppchen, ein Eddie Murphy Film für nur 6,66 €“

Der Titel dieses Machwerks „Pluto Nash“. Mir schossen sofort Erinnerungen in den Kopf, dass der Film bei seiner Kinopremiere total gefloppt war.

Derart vorbelastet haben wir uns den Film dann angesehen.

Auf den Inhalt braucht man bei dieser Art Filme gar nicht erst drauf einzugehen. Entscheidend für mich ist immer, wird in dem Film eine Stimmung erzeugt, die mich gefangen nimmt oder langweilt er mich.

Das erste drittel des Films ist sehr mau, keine guten Gags und die Darsteller werden eher seltsam ins Geschehen eingebracht. Man fragt sich, warum um aller Welt spielt die Story eigentlich auf dem Mond?

Die „Story“ kommt sehr träge in Fahrt, als dann noch dieser seltsam dreinschauende und staksende „Roboter“ ins Spiel kommt, wird es sogar unfreiwillig komisch.

Zur Mitte hin wird es dann doch noch ganz nett, wobei alles ziemlich mittelmäßig bleibt.

Die Effekte sind teilweise gut gelungen, die Städte auf dem Mond kommen ganz realistisch rüber, wobei nicht erklärt wird, wie in der Stadt die Schwerkraft erzeugt wird. Aber wie gesagt, das hinterfragt man bei solchen Filmen besser nicht.

Das letzte Drittel ist sogar ein bisschen spannend und überzeugt auch durch ganz gute Trickeffekte. Man merkt aber immer wieder, dass das Budget begrenzt war.

Fazit:

Für 6,66€ ist der Film ganz OK. Was sich am Anfang etwas zäh und unfreiwillig komisch entwickelt, bekommt gerade noch so die Kurve für einen passablen Show-down mit happy End. Eine Kaufempfehlung erhält der Film nur, weil er sehr günstig zu bekommen ist.

Testbericht Logitech Harmony 655

Auspacken und Haptik:

Im Lieferumfang befindet sich die Fernbedienung, ein Installationshandbuch, eine Software-CD, ein USB-Kabel für den Anschluss der Fernbedienung an den PC und 4 AAA-Batterien.

Nach dem einlegen der Batterien wird man von der Fernbedienung auf dem grafischen LCD-Display begrüßt und man kann eine Demo und ein kleines Tutorial ablaufen lassen. Die Fernbedienung liegt gut in der Hand, könnte aber für den Preis ein bisschen wertiger erscheinen. Einige Tasten ragen für meinen Geschmack etwas zu weit aus dem Gehäuse hervor, so dass man einen etwas wackeligen Eindruck beim betätigen hat. Die Tasten am Display sind wiederum recht kurz und eng, so dass man diese eher mit dem Fingernagel oder dem Zeigefinger der anderen Hand betätigen muss, da man sie nicht sicher mit dem Daumen betätigen kann.

Software:

Die Fernbedienung lässt sich nur mittels PC und aktiver Internetverbindung konfigurieren, dessen sollte man sich vor dem Kauf unbedingt bewusst sein. Wem das zu umständlich ist, oder wem lange Onlinezeiten zu kostspielig sind, sollte lieber die Finger von der Harmony lassen.

Die mitgelieferte Installations-CD beinhaltet die benötigte Harmony Remote-Software in der Version 4.1. Mann kann diese somit gleich entsorgen und die Version 4.4 oder aktuellere Versionen direkt von der Harmony-Web-Seite herunterladen. Der Web-Download ist 23 MB groß.

Nach der Installation der Software wird es Zeit, sich auf der Harmony-Web-Seite zu registrieren. Die Anmeldung ist etwas holperig und nicht so aufgebaut, wie man es von anderen Seiten gewohnt ist, bei denen man einen neuen Account anlegt. Ich hatte bei der Anmeldung das Feld für das Kennwort leer gelassen, welches auch prompt ohne Fehlermeldung übernommen wurde, d.h. ich habe ein leeres Kennwort für meinen Account, da muss man erst mal drauf kommen.

Das Harmony Internet-Konfigurier-Utility wird als ActiveX-Contol geladen, welches der InternetExplorer erst einmal blockt. Ein großer roter Pfeil weist auf diesen Umstand hin. Das ewige bestätigen nervt ein wenig. Um das leidige bestätigen des ActiveX-Control-Fensters zu umgehen, empfiehlt es sich die Seite member.harmonyremote.com in die Vertrauenswürdigen Sites aufzunehmen und alle ActiveX-Aktionen für diese Zone zuzulassen.

Fernbedienung konfigurieren:

Nachdem man die Anmeldeprozedur hinter sich hat, kommt man direkt zu der Konfiguration.

Man gibt an, ob man TV, Receiver, Kabelbox, PVR, Satellitenempfänger, Videorekorder, CD-Player und Spielekonsole besitzt. Bei der Auswahl auf weitere Geräte bekommt man eine wirklich erstaunlich erweiterte Kategorienliste mit teilweise exotischen Dingen wie Klimasteuerung und Beleuchtungssteuerung, natürlich nur alles auf Infrarotbasis. Dort finde ich auch die für mich wichtige Projektoren-Kategorie. Die Herstellerliste hinter den Kategorien kann man nur als sehr umfassend bezeichnen. Ich möchte nicht wissen, wie lange Logitech für diesen Datenbestand recherchiert hat.

Hat man seine Kategorien gesammelt kommt man auf die nächste Seite für die genaue Modellbezeichnung. Hier war ich besonders gespannt auf meine Exoten, ein SEG-LCD TV vom Penny mit der sinnfreien Bezeichnung LCD TV 5100 und meine Sagem D-Box 2, die von bisherigen Universal-Fernbedienungen nie richtig berücksichtigt wurde.

Ich war wirklich erstaunt, dass alle meine Geräte auch nur ohne einzige Nachfrage zumindest im Datenbestand erkannt wurden.

Zu früh gefreut, den SEG TV hat das System dann doch nicht erkannt, sondern fordert zur Datenanalyse auf, dazu werden ein paar angeforderte Tastendrücke von der Originalfernbedienung zur Harmony gesendet und anschließend analysiert. Es kommen dann ein paar Gerätenamen zum Vorschlag.

Nach dem abspeichern des Profils, kann man so genannte Aktionen einrichten, eine Art Makroprogrammierung. Hier wird praxisorientiert nachgefragt. Bei der Aktion „Fernsehen“, wird z.B. gefragt, ob die Kanaltaste direkt den Fernseher stellen soll oder den angeschlossenen Kabelreceiver. Bei der Aktion „DVD wiedergeben“ wird gefragt ob der DVD-Player über TV oder über den Projektor laufen soll.

Man kann jederzeit auf seiner Profil-Seite zusätzliche Aktionen konfigurieren. Nach dem abspeichern der neuen Aktion kann man auch den Namen der Aktion selber vergeben.

Der Konfigurationsaufwand, den man betreiben kann, ist immens. Der Vorteil ist, dass man alles bequem am PC erledigen kann. Der Zeitaufwand kann bei komplexeren Geräten, bzw. bei Problemen stark ansteigen. Man ist dabei immer online, dessen sollte man sich bewusst sein. Die Erreichbarkeit der Harmony-Web-Seite ist scheinbar nicht immer gegeben, man sitzt in dem Moment auf dem Trockenen.

Verwenden der Fernbedienung:

Hat man einmal die Konfiguration hinter sich, erfreut man sich recht schnell der einfachen Bedienung. Prinzipbedingt hat die Steuerung der Infrarotgeräte aber einen Haken. Die Fernbedienung kann nur ahnen im welchen Betriebszustand sich die Geräte befinden, da es ja beim senden der Befehle keine Rückmeldung über den geschalteten Status gibt. Hinzu kommt, dass die meisten Geräte zum ein- und ausschalten einen Toggle-Befehl verwenden. Dies Problem versucht die Fernbedienung mit einer Hilfefunktion zu umgehen, indem die Betriebszustände der Geräte abgefragt werden, falls etwas nicht funktionieren sollte.

Wenn man über dieses Manko hinwegsieht, gestaltet sich das steuern der Geräte verblüffend einfach. Als Beispiel, drückt man die Taste „Listen to Music“, so schalten sich Receiver und CD-Spieler ein, sollten andere Geräte vorher eingeschaltet gewesen sein, werden diese ausgeschaltet. Die Volumen-Schalter steuern dann den Receiver, die Channel-Tasten den CD-Spieler. Schaltet man dann auf „Watch TV“ gehen CD-Spieler und Receiver aus und der Fernseher geht an. Über „More Activities“ ruft man zusätzlich definierte Aktionen auf.

Fazit:

Das Konzept geht fast auf. Logitech hat sehr intensiv über das machbare bei Infrarotgebern nachgedacht. Eine gewisse Unsicherheit bei Übertragung komplexer Makro-Ketten besteht, ist aber nicht Logitech, sondern der veralteten Infrarot-One-Way-Technik anzulasten. Der Traum einer Steuerung aller Geräte mit Rückmeldung über geschaltete Zustände z.B. per Bluetooth, ist noch in weiter Ferne. Ich denke, dass die Harmony mit 95% aller Geräte gut zurechtkommen wird. In meinem speziellen Fall habe ich noch ein paar Probleme mit meiner Sagem D-Box mit geflashten Neutrino, dort sind wahrscheinlich noch Anpassungen der Tastenverzögerung vorzunehmen. Alles andere funktioniert reibungslos und ist ein echter Fortschritt gegenüber anderen Konzepten. Somit kann tatsächlich nur noch eine Fernbedienung auf dem Tisch liegen.

Review FlatOut

Ich war einige Zeit auf der Suche nach einem kurzweiligen Fun-Racer, der hauptsächlich im Multiplayer Spaß machen sollte. Ich hatte mir so ziemlich alle aktuellen Spiele-Demos aus diesem Bereich runtergeladen und ausprobiert. Nur bei einem bin ich hängen geblieben: FlatOut !!

Schon die Demo habe ich etliche male durchgespielt und es hat mir immer wieder ein Grinsen auf mein Gesicht gezaubert, wenn ich mir die actiongeladene Wiederholung des Rennens angesehen habe.

FlatOut ist anders. Wer auf der glattgeleckten Rennstrecke mit möglichst originalgetreuen Hochglanzfahrzeugen der Ideallinie hinterher hecheln will, ist bei FlatOut völlig falsch.

Bei diesem Racer geht es ins Eingemachte. Schon die sehr gute antörnende Hard Rock- und Heavy-Musik zeigt einem was angesagt ist. Knallharte Action das die Fetzen fliegen.

Die Fahrzeuge sind im Großen und Ganzen alte Amischleudern, die Ihre besten Jahre hinter sich haben und in Kriegsbemalung auf die Piste gehen. Der Sound der Fahrzeuge ist ausgesprochen gelungen und fügt sich sehr schön in die Action ein. Die Grafik kann man als sehr gut bezeichnen. Es gibt sicherlich Racer die vielleicht noch besser aussehen, aber das tut dem Spielspaß nichts zur Sache.

Der eigentliche Hammer, der dem ganzen einen sehr realistischen Touch verleiht, ist die Physikengine, die ich so noch in keinem anderen Spiel gesehen habe. Die Fahrzeuge zerlegen sich bei Karambolagen sehr realistisch in Ihre Einzelteile. Es fliegen Funken und Schrottpartikel und das auch bei großen Massencrashs absolut realistisch und physikalisch korrekt. Bei besonders heftigen Crashs fliegt sogar der Fahrer im hohen Bogen aus dem Fahrzeug und klatscht irgendwo gegen oder wird überrollt. Ob einem das gefällt ist sicherlich Geschmackssache, für Kinderaugen ist das nichts.

Machen die Singleplayermissionen, eingeteilt in Bronze- Silber- und Gold-Strecken, schon enormen Spaß, wird es im Multiplayer erst richtig Lustig. Befinden sich nicht alle Spieler im selben LAN, muss man auf Fan-Software zurückgreifen, die einem das Spiel über das Internet ermöglicht. Zu finden z.B. bei www.flatouthq.com

Über den Fahrzeugen schwebt dann der Name der Kontrahenten, so dass man immer weiß, wen man als nächstes aufs Korn nimmt.

Fazit:

Ich habe selten so viel Spaß mit einem Fun-Racer gehabt wie mit FlatOut und darauf kommt es ja schließlich an. Singleplayer wie Multiplayer (mit Einschränkung) machen unheimlich viel Spaß. Die Physikengine sucht Ihresgleichen. Die Strecken sind recht abwechslungsreich und unterscheiden sich im Schwierigkeitsgrad. Im Singleplayer wird es ab den Silverstrecken schwieriger aber nicht unmöglich unter die ersten drei zu kommen.